Radrundreise in Sardinien

© Michael K.
© Michael K.

Dem herbstlichen Wetter entflohen…

© Michael K.
© Michael K.

Wie weit kommt man in 1 Stunde und 40 Minuten mit dem Rad? Wohl auf die Schwäbische Alb, in den Schwarzwald oder in die Löwensteiner Berge.  Anders, wenn man sein Rad in den Koffer packt und es mit in das Flugzeug nimmt. Flugs fliegt man in dieser Zeit über den Bodensee, über die Alpen, über das Meer, vorbei an Korsika und befindet sich kurz danach auch schon im Landeanflug auf Sardinien.

© Jochen H.
© Jochen H.

19. September

So hat auch unsere Reise am 19. September begonnen. Um die Mittagszeit bauten wir unsere Räder zusammen, Jürgen hatte bereits am Vortag den Transporter für uns angemietet, so dass wir gegen 13:30 Uhr starten konnten. Der erste Tag führte uns nach Santa Teresa, an die nordwestlichste Ecke der Insel. Weniger prickelnd waren die ersten 20 Kilometer, bevor wir die stark befahrene Nationalstraße verlassen konnten und auf kleineren Wirtschaftswegen nach nur 76 Kilometer am späten Nachmittag unser Ziel erreichten. Einige von uns machten sich dann noch auf den Weg zu der vorgelagerten Halbinsel Capo Testa, um dort diese bizarren, rötliche Granitgebilde am äußersten Zipfel zu sehen, beziehungsweise auf dem Weg dahin das erste Bad im Meer zu nehmen.

Bilder: © Michael K.

Bilder: © Thies


20. September

Der 2. Tag führte uns an der Westküste entlang. Immer wieder waren hinter den Pinien das Meer zu sehen. Bei Kilometer 70 konnten wir dann den schönen Ausblick auf die ins Meer vorgelagerte Stadt Castelsardo genießen. Auf einer kleinen Piazza unterhalb des mittelaltrigen Stadtteils machten wir unseren ersten Café-Stop, wo Björn nach seiner erweiterten Route wieder zu uns stoßen konnte. Da noch ein etliches Stück Weges vor uns lag, war leider keine Zeit, um diese sicherlich lohnende Stadt zu besichtigen. Zunächst ging es an der Küste entlang, bevor wir bei Kilometer 85 ins Innere schwenkten. Über Vororte ließen wir die Stadt Sassari links liegen. Erst am späten Nachmittag erreichten wir Alghero. Für einen Spaziergang vor dem Abendessen blieb uns nur eine kurze Zeit. Zu meinem Bedauern verpassten wir beim Essen den Sonnenuntergang, der von der historischen Kaimauer am Meer aus, immer besonders ist. Einige machten sich nach dem Essen nochmals für eine Stadtbesichtigung auf den Weg. Der Gang an der Kaimauer entlang mit diesen alten meterdicken Gummibäumen und durch die kopfsteingepflasterte Altstadt war reines Vergnügen. 

© Michael K.
© Michael K.
© Michael K.
© Michael K.


21. September

© Jochen H.
© Jochen H.
© Michael K.
© Michael K.

Auch der 3. Tag hatte einiges zu bieten. An diesem Tag waren 160 Kilometer zu bewältigen. Eine kürzere Variante gab es nicht, auch keine längere. Nachdem wir Alghero hinter uns gelassen haben, erwartete uns eine Küstenstraße wie aus dem Bilderbuch. Immer wieder mit kleineren und mittleren Anstiegen, immer aber auch mit grandiosen Ausblicken auf das Meer. 

Bilder: Jochen H.

In Bosa, einer hübschen kleinen Stadt, erwartete uns Erna mit einem perfekten Verpflegungstisch, der nichts zu wünschen übrig ließ. Zusammen fuhren wir noch mit den Rädern in den Ortskern, um in einem Café die Atmosphäre dieses malerischen Ortes zu schnuppern. Nach Bosa verließen wir die Küste zunächst. Einen etwas längeren Anstieg gab es nach Cuglieri, das 450 Meter hoch liegt. Mit Santa Caterina und S’Archittu streiften wir nachmals zwei Ortschaften am Meer, bevor wir in die Ebene Oristanos kamen. Die Strecke war eher langweilig, ein heftiger Gegenwind machte uns zu schaffen, Schwerstarbeit für die beiden Führungsfahrer Thies und Jochen. Zeitweise versuchte uns Erna mit dem Transporter zu unterstützen, was nicht ganz ungefährlich war. Für mich war das der anstrengendste Teil der ganzen Reise. In Guispini erreichten wir den Ort, der noch in der Ebene lag. Mit letzten Kräften ging es von da aus noch steil nach oben an unser eigentliches Ziel, Arbus. Die Gemeinde gehört zu dem weitläufigsten Sardinien, trotzdem vermittelt sie einen eher dörflichen, in sich gekehrten Charakter eines Bergdorfes. Interessant ist die ganze Gegend allemal. In der ehemaligen Bergwerksregion findet man noch etliche Gebäude, die wirken, als wären sie gerade eben erst verlassen worden. Etliche dieser „Lost Places“ kann man erwandern. Zur Gemeinde gehören auch Küstenabschnitte mit riesigen Dünenlandschaften. Wir haben das als Gruppe alles nicht gesehen. Ich möchte das an dieser Stelle nur erwähnen, falls ihr mal wieder in die Gegend kommt. Unbedingt anschauen und nur ein paar Kilometer entfernt: Monteveccio. Halb verlassen, stattliche Gebäude, breit angelegte Straßen, Rehe und Hirsche mitten im Dorf.

© Jochen H.
© Jochen H.

22. September

Der nächste und 4. Tag war dann wesentlich entspannter. Lediglich 80 Kilometer lagen vor uns. Zunächst erreichten wir den Scheitelpunkt nach 12 Kilometer, bevor uns eine traumhafte Abfahrt mit vielen Kurven und gutem Straßenbelag für die Schinderei vom Vortag entschädigte. Bei Portixeddu fuhren wir ein Stück an einem langen Sandstrand vorbei. Auch hier Dünen, mit Zäunen kaum zu bändigen, so dass immer wieder Sand-Zungen auf die Straße reichten. Wir umfuhren Buggeru, ein Küstendorf tief von der Steilküste umrandet. Auch hier viele Zeugnisse des ehemaligen Bergbaues. Rundherum erkennt man noch die Stollen aus der Vergangenheit. Auf einer Aussichtfläche mit herrlichem Rundumblick und dem Blick auf Buggeru treffen wir Erna mit leckeren Brötchen und allem, was das Radler Herz begehrt. Ein weiterer Anstieg erwartete uns wenige Kilometer danach. Hier ein sehr grüner Abschnitt Sardiniens immer wieder mit verschiedensten geologischen Felsformationen durchwachsen. In Portoscusio ist man im ersten Moment ziemlich ernüchtert. Von weitem schon sieht man Schornsteine, Windräder und eine riesige Industrielandschaft. Blei, Zink und Aluminiumindustrie sind hier angesiedelt. Wenig überraschend, dass es immer wieder heftigen Widerstand aus der Bevölkerung gab. Als wir dann auf der Fähre waren und Kurs auf Carloforte nahmen, hatte man das Gefühl Sardinien zu verlassen. Carloforte ist der einzige Ort auf der Insel San Pietro und steht auch heute noch unter dem Einfluss Genuas. Das macht ihn zu einem unvergleichlichen, besonderen Ort. Es ist wie eine eigene Welt hier auf San Pietro. Die kleinen, bunten Gassen sind wie ein Traum. Malerisch, romantisch, zauberhaft. Ja, Carloforte ist so ein unberührter Ort und einer, der kulinarisch herausragend und überraschend ist. Etwas hügelaufwärts thronen die Überreste der alten Festung und ihrer Wehrtürme. Hier und da blitzt das blaue Meer am Ende einer Gasse. Eben in einer dieser schmalen Gassen befindet sich auch unser Hotel „Villa Pimpina“. Geschmackvoll und liebevoll von der Hotelbesitzerin eingerichtet und einem zauberhaften kleinen Garten. Am Abend haben wir in einem Restaurant am Hafen reserviert. Vorzügliches Essen, exzellenter Service.

Bilder: Jochen H.


23. September

© Jochen H.
© Jochen H.

Für den 5. Tag hatte sich Regen angekündigt. Im besagten Hotel bekommen wir auf engstem Raum noch ein sehr gutes Frühstück. Zügig verladen wir das Gepäck, um die Fähre rechtzeitig zu erreichen. Diesmal bringt uns die Überfahrt auf die Nachbarinsel Sant Antioco. Auf etwas mehr als 10 Kilometer durchqueren wir die Insel, eine Brücke und eine Landzunge bringt uns auf die Hauptinsel zurück. Der Regen setzt ein. Wir fahren Richtung Norden und ins Landesinnere. Auf einem der eher seltenen und schmalen Radwege lassen wir Carbonia zunächst rechts liegen. 

Wechselhaft mit Regenschauer © WetterOnline
Wechselhaft mit Regenschauer © WetterOnline

Danach kommt es zu einer von mir eher unglücklich gewählten Streckenführung. Wir müssen der vielbefahrenen Hauptstraße immer wieder links und rechts ausweichen. Dabei sind wir mal auf sandigen, mal auf schottrigen, mal auch auf matschigen Wegen unterwegs. Für Ralf, der mit dem Gravelbike unterwegs war, vermutlich kein großes Ding. Für alle anderen aber schon. Erwartungsgemäß kam es dann auch zu der einen oder anderen Panne. Dank Siggi, Thies und Jochen konnte das immer schnell geflickt werden. Der Regen war mal mehr und mal weniger, zum Glück war es aber warm genug, und am Schluss kam sogar noch die Sonne heraus. Wir erreichten nach 130 Kilometer unser Ziel.


Bilder: Jochen H.

Unser Hotel lag nur einen Steinwurf entfernt von einer der bedeutendsten Nuraghen in Sardinien.

Hier nur ganz kurz: Nuraghen sind prähistorische Turmbauten der Bonnanaro-Kultur (2200–1600 v. Chr.) und der mit ihr untrennbar verbundenen, nachfolgenden Nuraghenkultur (etwa 1600–400 v. Chr.) auf Sardinien. Es gibt sie in großer baulicher Vielfalt. Ihr Zweck ist umstritten. Diskutiert wurde sowohl eine Nutzung als Kultstätte, Grabanlage oder in neueren Untersuchungen favorisiert als Wohn- und Befestigungskomplex. Nach neuerer Schätzung wurden auf Sardinien etwa 10.000 Exemplare errichtet, etwa 7.000 sind noch nachweisbar.

Die Zimmer im Hotel Su Nuraxi waren ebenerdig um einen Hof platziert, jedes Zimmer hatte einen eigenen Eingang. Das Essen war einfach, aber annehmbar. Der Speiseraum war gleichzeitig das Wohnzimmer der Familie. Wie die einzelnen Familienmitglieder immer wieder durch den Saal schlurften, hatte etwas slapstickartiges an sich.


24. September

Für den 6. Tag gab es drei Varianten. Für die kurze Version entschieden sich Sabine und Jürgen, für die lange, wie könnte es anders sein, Björn. Von allen dreien gab es durchweg positive Rückmeldungen. Die mittlere war 120 Kilometer lang mit 2.400 Höhenmeter. Bis zum Stausee Lago Basso di Flumendosa bei Kilometer 35 ging es noch recht gemäßigt nach oben. Danach sind wir in die Sardinische Bergwelt eingetaucht. Wir kommen durch unberührte Streckenabschnitte, streifen urige Bergdörfer. Immer wieder stoßen wir auf eine Schmalspurbahnlinie mit abenteuerlicher Streckenführung. Unterhalb von Gairo passieren wir noch an ein Geisterdorf, das 1951 wegen wiederholter Überschwemmung und Erdrutschen aufgegeben wurde. Nach einem letzten Cafe Stop gibt es noch eine letzte, flotte Abfahrt auf einer Nebenstraße Richtung Meer. Über Cardedu kommen wir schließlich am Torre di Barisardo an. Das Hotel liegt direkt am Meer, feinkieseliger Strand und ein noch erstaunlich warmes Wasser lud zum Baden ein. Wir sind angekommen um zwei volle Tage zu bleiben. Jeder hat die folgenden Tage anders genutzt. Möglichkeiten von da aus mit unterschiedlichen Distanzen in die Berge zu fahren, gab es zuhauf. Auch am Meer entlang konnte man in südlicher und nördlicher Richtung Fahrten unternehmen. 

Bilder: Jochen H.


25. September

© Jochen H.
© Jochen H.

Bilder:  Jochen H.


26. September

Bilder:  Jochen H.


27. September

Am 9. Tag, einem Samstag, hieß es dann aufzubrechen in Richtung Olbia. Zunächst über die Ebene an Tortoli vorbei, dann durch die Ortschaften Girasole und Lozorai bis nach Santa Maria Navare. Von da aus der Anstieg nach Baunei von wo aus wir in einem Strassencafe noch einmal einen herrlichen Blick auf die Ebene und die umliegenden Berge hatten. Über das Supramonte ging die Fahrt nach Norden. Freilaufende Kühe, Pferde, Ziegen und Schweine sind hier immer wieder zu sehen. Keine Umzäunung weit und breit. Am Passo Genna hiess es für mich dann Abschied nehmen. Die Gruppe rollte weiter nach Caletta zu ihrer letzten Übernachtung vor Olbia. Ich fuhr zurück nach Barisardo, wo mich meine Familie für einen gemeinsamen Urlaub bereits erwartete. Als ich erfuhr, dass auch die letzte Etappe und der Rückflug ohne Zwischenfälle verlaufen war, konnte ich mich entspannt zurücklehnen.

Bilder:  Jochen H.


28. September 

Fazit: schöne Woche und Danksagung

Wir hatten eine sehr schöne Woche zusammen mit einem guten Zusammenhalt. Mit Thies und Jochen hatten wir tolle Führungsfahrer und mit Sigi einen immer verlässlichen und gewissenhaften Schluss-Fahrer und wir hatten unsere Erna, die uns so wunderbar versorgt hat und hauptsächlich den Transport von unserem Gepäck übernommen hat. Vielen Dank euch. Außerdem danke ich Birgit und Thies für die Unterstützung in der Planung, Jürgen für die Anmietung des Transporters und natürlich auch Elvira, die im Hintergrund gewirkt hat und auch jetzt noch ordentlich zu tun hat, um die Schlussabrechnung zu machen. Ich danke auch allen anderen, die dabei waren und zum Gelingen beigetragen haben. Außer den oben genannten sind das Peter, Günther, Angela, Uli, Sabine, Marietta, Ralf und Björn. 

Nicht alles war perfekt geplant. Die Streckenführung am 5. Tag war alles andere als ideal, der Zimmerstandard hat nicht immer allen Bedürfnissen Rechnung getragen und die Nichtvegetarier mussten permanent Fleisch essen, obwohl es doch auch Fisch gab. Das tut mir leid. Ich hoffe, dass es für euch trotzdem eine gelungene Tour war, die mit vielen Eindrücken in Erinnerung bleiben wird.


Euer Michael K. 

Bericht: Michael K.

Gruppenbilder

© Michael K.
© Michael K.
© Michael K.
© Michael K.


...und noch ein paar Bilder von Thies


Planung

Serpentinenstraße nach Jerzu, Bild: Michael K.
Serpentinenstraße nach Jerzu, Bild: Michael K.

Etappenfahrt  vom 19. bis 28. September 2025

 

Sardinien ist eine Insel der Felsen. Sie existieren in allen Größen, Formen und Arten – harter grauer Granit, rot leuchtender, brösliger Porphyr, grauer Urweltbasalt, fahler Sandstein, ausgehöhlte Kalksteingebilde.

Aber es ist auch die Insel unzähliger, kilometerlanger, herrlicher Strände. Und nicht zuletzt gibt es mit dem Fahrrad wunderschöne Straßen entlang des Meeres und durch einsame Bergregionen zu entdecken.

 

Text: Michael K. 

Auf unserer Etappenfahrt fahren wir vom Flughafen in Olbia zuerst zur nordwestlichen Ecke der Insel nach Santa Teresa. Danach geht es an der Westküste entlang mit den Zwischenstationen Alghero, einer alten Festungsstadt am Meer und Arbus, einem Bergdorf inmitten einer verlassenen Bergbauregion, in Richtung Süden und schließlich mit der Fähre nach Carloforte auf die Satelliteninsel San Pietro. Über die Nachbarinsel Sant´Antioco pedalieren wir am folgenden Tag wieder nordwärts ins Landesinnere nach Barumini und übernachten direkt neben dem antiken Su Nuraxi.

Am sechsten Radtag geht es dann in die Berge. Diese Etappe ist anspruchsvoll, führt uns aber durch wunderschöne, einsame Landschaften.

Schließlich erreichen wir Torre di Bari an der Ostküste. Geplant sind hier drei Übernachtungen, was einem die Möglichkeit bietet am Strand auszuspannen oder sich zu einer der fünf verschiedenen Rundtouren mit unterschiedlicher Streckenlänge zu formieren.

Am Samstag, also am 9. Tag brechen wir auf, um über das Supramonte wieder Richtung Olbia zu radeln. Da hier nochmals 185 Kilometer zurückzulegen sind und der Rückflug am Sonntagnachmittag ist, gibt es nach 3/4 der Strecke die letzte Übernachtung.

Planung und Text: Michael K.

Geplanter Reiseverlauf

Datum        Tag von                       

nach                 

km   Hm Beschreibung                            

km

altern.  

Hm

altern.  

Fr. 19.09.  1 Olbia Santa Teresa di Gallura 72 960 durch´s Inland, alternativ: Straßen mit weniger Verkehr 93 910
Sa. 20.09. 2 Santa Teresa di Gallura Alghero 135 1.440 an der Küste entlang 168 2.000
So. 21.09. 3 Alghero Arbus 158 1.840 an der Küste entlang 158 1.840
Mo. 22.09. 4 Arbus Carloforte 80 1.120 schöne Küstenabschnitte, mit Fährverbindung 80 1.120
Di. 23.09. 5 Carloforte Barumini 128 790 mit Fähre auf die andere Insel von da durch´s Inland 128 790
Mi. 24.09. 6 Barumini Torre di Bari 131 2.800 über´s Gebirge durch kleine Bergdörfer, herausfordernd 131 2.800
Do. 25.09. 7 Torre di Bari Torre di Bari 75 1.410 Lanusai, Gairo mit Stern-warte und verlassenem Dorf 99 1.700
Fr. 26.09. 8 Torre di Bari Torre di Bari 112 2.090 Lanusei, Arzana, Talana, Tortoli, Cea 138 2.620
Fr. 26.09. 8 Torre di Bari Torre di Bari     Jerzu, Perdadefogu, Esterzili,  Sadali, Seul, Ussassai, Gair, Cardedu 168 3.400
Sa. 27.09. 9 Torre di Bari La Caletta (?) 140 1.850 sehr schöne Strecke über das Supramonte 140 1.850
So. 28.09. 10 La Caletta (?) Olbia (Flughafen) 50 300 mit Kaffee- oder Badestop 50 300
© MapOut © OpenStreetMap contributors
© MapOut © OpenStreetMap contributors
© MapOut © OpenStreetMap contributors
© MapOut © OpenStreetMap contributors


Kommentar schreiben

Kommentare: 0