"distancing" Radeln 2020

Dieser Blog dient der Information unserer Radler und wird sporadisch aktualisiert und ergänzt, z. T. auch  mit neuen Erkenntnissen überarbeitet. Stand: 25.05.2020

 

Fahrradfahren in der Natur, an der frischen Luft ist eine gute Alternative zu Fitnessstudios, um den Körper gesund zu halten und den Kopf freizubekommen. Bewegung und Sport sind sowohl für das physische wie auch psychische Wohlbefinden wichtig.

Allgemein gilt, wie immer: das Immunsystem durch Training im Maximalbereich zu belasten, kann bei einer möglichen Infektion auch für fitte Radfahrende lebensgefährlich werden!

Unser Immunsystem widersetzt sich täglich Millionen von Keimen.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass ein regelmäßiges Training der Muskeln die Abwehr nachweislich steigert. Sport an der frischen Luft bringt wechselnde Temperaturreize und Bewegung – beides stimuliert die Abwehrkräfte. Die Schleimhäute profitieren von der besseren Durchblutung und dank der höheren Luftfeuchtigkeit können Virenattacken besser abgewehrt werden.

Wissenschaftler beginnen mehr über den neuen Erreger und seine Auswirkungen zu verstehen. Viele Erkenntnisse sind vorläufig und werden im Laufe der Zeit bestätigt, ergänzt oder korrigiert werden.

Die folgende Recherche sollte zur eigenen besonnen Urteilsbildung anregen insbesondere beim Rennradfahren in der Gruppe, wenn dies wieder möglich ist. Sie erhebt keinen Anspruch auf etwaige Vollständigkeit. Zusammengetragen von Ulf


Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in seinen aktuellen Verhaltensweisen das Radfahren in Zeiten von Covid-19 empfohlen. 

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Quelle:  ↗http://www.euro.who.int Stand: 20.04.2020, 11:43



SARS-CoV-2 ↗Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)  vom Robert Koch-Institut (RKI)


Radfahren schützt doppelt

Radfahren wird vom Gesundheitsminister Jens Spahn aktiv empfohlen er ruft dazu auf, mehr das Fahrrad zu nutzen und auf öffentliche Verkehrsmittel zu verzichten, um sich vor einer Infektion zu schützen. Radfahrer hielten nicht nur automatisch Abstand zu anderen, sondern seien zudem einem geringeren Risiko ausgesetzt, sich durch das Berühren von Oberflächen zu infizieren.

Radeln stärkt die Lunge

Ausdauersportarten wie Radfahren haben grundsätzlich für die Lungenmuskulatur einen positiven Effekt. Das Atmungsorgan wird gut belüftet und besser durchblutet. Zitat: "Sie atmen intensiver, das heißt, Sie reinigen Ihre Lunge gut. Und das ist in punkto Virusprotektion optimal", so der Pneumologe Barczok: "Das Fahrrad ist gerade jetzt auch aus diesem Grund ein sinnvolles Fortbewegungsmittel."

Quelle: Stefan Weißenborn, 18.03.2020, 13:11 Uhr,  ↗www.spiegel.de

Dr. Michael Barczok ist Autor des Buches "Luft nach oben" und gegründete mit Dr. Rüdiger Sauer das Lungenzentrum Ulm


Steckt das Coronavirus in schwebenden Tröpfchen?


Sars-CoV-2-Viren könnten über Aerosole übertragen werden

Das Virus SARS-CoV-2 überträgt sich nicht nur durch Tröpfchen sondern offenbar auch über Aerosole, denen weitaus schwieriger beizukommen ist. Der Nachweis ist noch nicht definitiv erbracht, aber die Indizien mehrten sich. Dies hätte Konsequenzen: denn der Abstand, 1,5 bis zwei Meter, hilft zwar gegen die Tröpfcheninfektion, nicht aber gegen Aerosole. Aerosol-Tröpfchen kleiner fünf Mikrometer Durchmesser, halten sie sich lange in der Luft. „Dickere“ Tröpfchen sinken dagegen schneller zu Boden.

Viren wie Masern oder Windpocken werden hauptsächlich durch Aerosole übertragen. Bei Grippe  (Influenza) hängt das stark von den Umständen ab. In welche Kategorie Sars-CoV-2 fällt, ist noch unklar.

In einer Studie mit experimentell erzeugten und mit SARS-CoV-2-Viren angereicherten Aerosolen waren laut Robert-Koch-Institut (RKI) vermehrungsfähige Viren bis zu drei Stunden nachweisbar. Diese „künstliche mechanische Aerosolproduktion“ unterscheidet sich jedoch grundlegend vom menschlichen Ausstoß. Eine abschließende Beurteilung sei jedoch noch schwierig.
Die American National Academy of Sciences und das Robert-Koch-Institut weisen inzwischen darauf hin, dass Sars-CoV-2-Viren über Aerosole übertragen werden können.

Im freiem ist die Gefahr eher gebannt

Unter freiem Himmel gilt: Was über Aerosol-Übertragung verbreitet würde, weht (vermutlich) eher weg. Bei Räumen muss über die Fenster gut gelüftet werden, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten. Stand: 20.05.20


Hilft ein Mundschutz aus Stoff?

Mit Hilfe von Aerosolen könnte sich der Virus nicht nur über weite Strecken verbreiten, sondern auch noch Menschen infizieren, wenn die erkrankte Person längst nicht mehr in der Nähe ist.

"Ein Mundschutz aus Stoff würde gegen diese Form der Übertragung zudem kaum schützen – oder nur dadurch, dass die Menschen Räume, in denen Masken vorgeschrieben sind, meiden – und dort weniger reden. Eine wirksame Barriere gegen das Einatmen und auch das Ausatmen von Aerosolen stellt ein improvisierter Mundschutz jedenfalls nicht dar."

Quelle: Lars Fischer Chemiker und Redakteur bei ↗www.spektrum.de 16.05.2020

↗Warum Abstand halten so wichtig ist. Eine 3-D-Animation von projekte.sueddeutsche.de, 18.05.20


eher Lüften als ständig Desinfizieren

Um die Aerosol-Übertragung zu verringern, muss die Viruslast im Raum bewegt und durch regelmäßiges Lüften rausbefördert werden. Ständiges Händewaschen bringt laut neueren Daten wahrscheinlich eher nachrangig etwas, zumindest was den Schutz vor Sars-Cov-2 betrifft. Das Risiko anderer Infektionen kann Händewaschen dennoch deutlich senken.

Quelle: Prof. Dr. Christian Drosten, Interview im ↗www.deutschlandfunk.de, 25.03.202


Viruslast und Größe des Sars-CoV-2-Virus

Entscheidend ist, wo die Tröpfchen samt Viren ankommen und wie infektiös sie noch sind. Auf der Nasenschleimhaut schnäuzt man sie schnell wieder aus. Wenn man sie hingegen direkt tief in die Lunge einatmet, richten sie den größten Schaden an.

Mithilfe eines ↗Kaskadenimpaktors welche Bioaerosole nach Größe filtern, soll untersucht werden, wie sich das Virus verbreitet und wie groß die dafür nötigen Tropfen sind. Das Sars-CoV-2-Virus ist 160 Nanometer groß. In kleineren Partikeln in der Luft finden sich vielleicht 100 Viren. Wie viele von diesen Virenpartikeln notwendig sind, um sich zu infizieren, ist unklar.
Quelle: Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Umweltmedizinerin vom Helmholtz Zentrum München und dem Institut für Umweltmedizin an der Technischen Universität München, Stand: 07.05.2020


Was sind Aerosole?

Ein Aerosol (Kunstwort aus altgriechisch ἀήρ āḗr, deutsch „Luft" und lateinisch solutio „Lösung" ist ein heterogenes Gemisch (Dispersion) aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen in einem Gas. Es ist ein dynamisches System und unterliegt ständigen Änderungen durch Kondensation von Dämpfen an bereits vorhandenen Partikeln [1]. Der Durchmesser von Aerosolpartikeln liegt in der Größenordnung zwischen 0,1 Nanometer und 10 Mikrometer [2].

Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters.

Quellen: [1] ↗ww.de.wikipedia.org und [2] ↗www.spektrum.de

Mehr zu Aerosolen findet sich unter: ↗Paul Scherrer Institut Labor für Atmosphärenchemie, 5232 Villigen, Schweiz


Witterung beeinflusst Verhalten der Viren in der Luft

Unklar ist, ob das Virus mit steigenden Temperaturen inaktiver wird. Bei Grippe und vielen anderen Erkrankungen der Atemwege ist das der Fall. Dafür spricht, dass es vermutlich nicht so sehr die Eigenschaften des Virus sind, die diesen Verlauf bestimmen, sondern Sonnenlicht, Tageslänge und geändertes Verhalten – womöglich sogar körperliche Veränderungen – der Menschen. Dagegen spricht, dass das Virus sehr ansteckend ist.


Welchen Einfluss hat das Sommerwetter?

Hohe Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sprich Sommerwetter können wahrscheinlich Covid-19 nicht aufhalten. Bei höherer Luftfeuchtigkeit sinken die Tröpfchen schneller zu Boden. Bei trockener Luft verdunsten die Tröpfchen schneller, hierdurch werden sie leichter und schweben längere Zeit in der Luft, das Infektionsrisiko steigt.

Quelle: Prof. Peter Jüni, Epidemiologie und Medizin, Universität Toronto, 08.05.2020, Fachblatt "↗Canadian Medical Association Journal (CMAJ)".


Höhere Temperaturn verlangsamt vermutlich die Reproduktionsrate

Laut ersten Analysen könnten hohe Temperaturen die Pandemie verlangsamen, allerdings erst ab 25 Grad Celsius. Mit jedem Grad darüber sinkt die geschätzte Reproduktionsrate um etwa drei Prozent.
Quelle: Prof. Mohammad Jalali, Datenanalytiker, Harvard University, 05.05.2020, ↗Weather Conditions and COVID-19 Transmission


Sport bei schönem Wetter

Menschen, die auch für gewöhnlich Sport treiben, sollten versuchen wie gewohnt weiterzumachen, denn Sport stärkt das Immunsystem. Viren sinken je nach Witterung mal schneller und mal langsamer zu Boden. Sie bleiben etwas länger in der Luft, wenn es windstill ist. Bei Sonne und etwas Wind sei die Situation jedoch weniger bedenklich.

Der Chef-Virologe der Berliner Charité, Christian Drosten, weist auf Folgendes hin: "Draußen verdünnt sich alles, was man ausatmet, sehr rasch, somit auch das Virus. Zudem geht ja fast immer ein kleines bisschen Wind." Ob sich Viren auch über Partikel in der Luft verbreiten, sei also eher eine Frage in Innenräumen.

Quelle: Christian Drosten, 23.03.2020, ↗Podcasts 19. Folge, www.ndr.de

Prof. Dr. Christian Drosten, Institutsdirektor, Charité – Universitätsmedizin Berlin


Viren regieren empfindlich auf hohe Temperaturen

Viren können bei niedrigen Temperaturen außerhalb des Körpers lang überleben. Dies ist ein Grund, warum Menschen im Winter häufiger an der Influenza erkranken. Temperaturen von 56 Grad Celsius reichen aus, um Viren innerhalb kurzer Zeit abzutöten. Bei 21 Grad Celsius überlebten Viren ein bis zwei Tage. Bei vier Grad Celsius sank die Zahl der Viren in einer Zellkultur selbst nach drei Wochen nur minimal.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation (WHO) ↗First data on stability and resistance of SARS coronavirus compiled by members of WHO laboratory network, 04.05.2003


Welcher Abstand ist beim Radfahren nötig?

Der BDR hat in seinen Empfehlungen für den Breitensport, über Prof. Dr. Bernd Wohlfahrt seitens des DOSB, der zwei Meter (plus) Abstandsregel angeschlossen.  Stand: 20.05.2020


"Direkt hinter einem Läufer oder Radfahrer reißt die Strömung ab, da halten sich Partikel in der Luft. Aber wenn Sie nicht gerade Tour de France fahren, kommen Sie sich gar nicht so nah.", so Bernhard Weigand.

Sehr kleine Tröpfchen verdunsten in einem Bruchteil einer Sekunde. Große sinken schnell ab und folgen nicht dem Luftstrom. Mögliche 30 bis 40 Mikrometer große Infektionströpfchen überdauerten bei 20 Grad Celsius 20 bis 30 Sekunden.
Quelle: Prof. Dr.-Ing. habil. Bernhard Weigand, Leiter des Institut für Thermodynamik der Luft- und Raumfahrt an der Uni Stuttgart, Stand: 07.05.2020

Ein Mikrometer ist der eintausendste Teil eines Millimeter.


Wie weit fliegen Tröpfchen?

Der Infektionsweg über kleinste Tröpfchenkerne durch Einatmen ist nicht auszuschließen, aber nicht der hauptsächliche Übertragungsweg. Nach jetzigem Stand ist der hauptsächliche Übertragungsweg immer noch die Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen) die über die Schleimhäute (Nase, Mund, Auge) aufgenommen werden.
Beim Fahrradfahren (oder Laufen und Joggen) an der frischen Luft – herrschen Bedingungen, die eine Übertragung eher erschweren. Die ausgehustete bzw. ausgeatmete Viruslast wird in der Luft rasch verdünnt und es herrscht meist ein gewisser Wind, wodurch die winzigen infektiöse Partikel rasch verweht werden.

Viruslastabhängig oder die Antwort kennt nur der Wind

Insofern hält Prof. Hartmut Hengel von der Gesellschaft für Virologie (GfV) das Risiko z.B. beim Überholen mit dem Fahrrad für überschaubar, sofern der Abstand von mindestens 1,5 bis zwei Metern eingehalten wird und kein Fahren in Gruppen erfolgt.
Aus epidemiologischer Sicht ist unwichtiger, wo sich die Tröpfchen befinden, als welche Menge an Übertragung auf diesem Wege stattfindet.

Quelle: Kristian Bauer, 15.04.2020, ↗www.tour-magazin.de
Prof. Dr. Hartmut Hengel, Ärztlicher Direktor, Institut für Virologie, Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Forscher empfehlen Radfahrern 20 Meter Abstand

Die Studie empfiehlt beim Gehen (5 km/h) in die gleiche Richtung einen Abstand von mindestens vier bis fünf Metern, beim Laufen und langsamen Radfahren (14,4 km/h) zehn Meter und bei schnelleren Bewegungen sogar mindestens 20 Meter.

Sinn der Studie war nicht, Sport im Freien einzuschränken, sondern, im Gegenteil, Sportlern, die weiterhin draußen Sport treiben möchten, eine gewisse Sicherheit zu geben. Man sollte allerdings derzeit starkfrequentierte Radwege meiden.

Radeln im Windschatten begünstigt Ansteckung

Menschen sondern beim Atmen, Husten oder Niesen kleine Tröpfchen (Aerosole) ab. Diese können sich bei körperlichen Tätigkeiten oftmals weiter als zwei Meter verteilten. Der Windschatten eines Radfahrers sei dazu geeignet, diese Tröpfchen zu transportieren. Unmittelbar im Windschatten fahrende Radler könnten diese Tröpfchen einatmen. Die Studie empfiehlt daher seitlich versetztes oder wenn möglich nebeneinander Radfahren.

Quelle: ↗New research suggests runners should be further than 2m apart, www.runnersworld.com, 09.04.2020

Porf. Dr. Bert Blocken, lehrt Gebäudephysik und Aerodynamik an der Technischen Universität Eindhoven

Studie (Preprint): ↗Towards aerodynamically equivalent COVID19 1.5 m social distancing for walking and running

Die Studie basiert auf Computersimulationen und behandelt nur die physikalischen Effekte der Virusverbreitung. Virologische, biologische oder andere wissenschaftliche Erwägungen wurden nicht berücksichtigt. Außerdem wurde bei der Studie kein Rücken- und Seitenwind berücksichtigt. Solche Simulationen werden gerne gemacht, um die Performance von Sportlern genauer zu untersuchen.


Radel-Pause „im“ oder lieber „vor“ dem Café?

Es sollte möglichst ein Platz draußen benutzt werden. Da kommt es praktisch nicht zu Infektionen. Draußen schützt der Luftzug vor einer Coronavirus-Infektion. Bei Innenräumen gilt: selbst bei ausreichendem Luftaustausch alle sechs bis zehn Minuten gebe es keine hundertprozentige Garantie und die ständige Desinfektion von Oberflächen bringen für die Verhinderung einer Infektion relativ wenig.
Prof. Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene an der Universitätsmedizin Rostock

Quelle: www.dw.com, 23.05.2020


Nach dem Radeln noch ein Sprung in den Pool?

Im Badewasser von Schwimmbädern finden sich nach aktuellem Kenntnisstand unter Berücksichtigung der üblichen Maßnahmen keine relevanten Konzentrationen an SARS-CoV-2 sodass, kein großes Ansteckungsrisiko besteht. Mögliche Einträge durch infizierte Personen sind zwar möglich, eine Ansteckung erscheint aber wegen der Verdünnung und des Chlors im Wasser äußerst unwahrscheinlich. Steigende Wassertemperaturen und erhöhte Sonneneinstrahlung im Sommer werden zu einer noch stärkeren Inaktivierung möglicherweise in das Wasser eingetragener Viren führen.

Kontakte zwischen Badegästen an der Kasse, in den Umkleideräumen oder Toilettenanlagen sind gefährlicher. Es sollte auch beim Schwimmen mindestens 1,50 Meter Abstand eingehalten werden.

Viren haben nach einer Untersuchung des Umweltbundesamtes im gechlorten Wasser keine Überlebenschance.

Quelle: Umwelt Bundesamt ↗Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Badegewässer, 27. März 2020


Radtouren in der Gruppe

Radtouren sollten, soweit überhaupt möglich, nur abhängig von bundesweiten bzw. landesweiten Regelungen statt. Es gelten immer die jeweils aktuellen Kontaktbeschränkungen sowie die Einhaltung der empfohlenen Hygiene- und Abstandsregeln. Wer einer Risikogruppe angehört, sollte sich genau überlegen, was für ihn wirklich in Frage kommt.